Die Teenage Wasteland
Gazette, die
Andy Shernoff als Teenager aus Brooklyn, New York, ab 1971
herausgab, war eines der ersten Fanzines mit Punk-Attitüde: Seine
Passion für den wilden Rock & Roll der Who, MC 5, Stooges,
Flamin Groovies und unzähliger Garagebands der 60er Jahre
nahm das Blatt in fiktiven Bandgeschichten, Konzert-Reviews und Plattenkritiken
auf die Schippe.
Nebenbei schrieb Shernoff eifrig eigene Songs. Mit ein paar Freunden
gründete er die Band
The Dictators, die 1975 mit The Dictators Go Girl
Crazy, ein Jahr vor den Ramones die erste Punkrock-LP überhaupt
veröffentlichte. Ihr folgten zwei weitere Alben, Manifest
Destiny und Bloodbrothers. Nach mehr
als 30 Jahren ist die Band immer noch aktiv: 2001 legte sie ein neues
Studioalbum vor. Heute haben die Dictators eine weltweite loyale Fangemeinde,
die weitaus größer ist als in den 70er Jahren.
Shernoff ist nicht nur Musiker, Songschreiber und Produzent, sondern
mittlerweile auch ausgewiesener Weinexperte. Als Mann von Welt ist
er daher genau richtig auf dem Punk! Kongress. mehr...
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| Andy Shernoff |
Direkt
zu The Dictators
We arent arty. We were more into Fuck art, lets
rock! The influence was more having fun and the audiences were
more physically involved. Andy
Shernoff 1996 über The Dictators im Interview mit Billy Bob Hargus
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