Mit unvergleichlicher Chuzpe plündert
sich der
Boy From Brazil schamlos durch obskure Niederungen des Rock
& Roll-Universums und sucht sich dort seinen Platz irgendwo zwischen
krudem 50er-Rockabilly, 60er-Instrumentalsounds, experimenteller deutscher
Elektronik, schlüpfrigen 70er-Pornosoundtracks, Franzosenpop
und Disco-Punk.
Auf der Bühne sieht das dann so aus, als würden sich Iggy
Pop, Lux Interior, Serge Gainsbourg und Divine
in einer Person ein bizarres Stelldichein geben. Erwartet das Unerwartete!
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