Mit Sezgin Boynik wird ein junger
Kulturkritiker aus Osteuropa zu Gast sein, dessen Spezialgebiet die
Ideenwelt der Situationistischen Internationale und ihr Einfluss auf
Politik, zeitgenössische moderne Kunst und visuelle Kommunikation
ist.
Als Autor und Herausgeber kunst- und kulturwissenschaftlicher Publikationen,
wie z.B. Arta oder art-ist, befasst er sich u.a. mit
subversiven Widerstandsbewegungen im Jugoslawien der 70er und 80er
Jahre, radikalen politischen Ideen und der Neuen Slowenischen Kunst.
Neben seiner Arbeit an soziologischen und politischen Themen schreibt
Boynik auch für Musikmagazine und Fanzines. Er hat beispielsweise
den ersten Artikel über die deutschen Krautrocker Can
und Faust in einer türkischen Musikzeitschrift verfasst:
eine eigenwillige Analyse unter Verwendung marxistischer Terminologie.
Sezgin Boynik wird sich beim Punk! Kongress kritisch mit dem Verhältnis
von verborgener Geschichte, situationistischen Ideen und Punk auseinandersetzen.
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| Sezgin
Boynik |
"When the punks attacked her, the Queen was already a
"dead spectacle". Back in the late seventies she was used
to cover social problems. They fell into the same trap, a society
of spectacle, that millions of English people fell in by watching
the Jubilee of the Queen in 1977 on TV." |